Infostände auf dem 23. Ordentlichen Gewerkschaftstag in Frankfurt/M 2015

Lehre & Forschung im Arbeitnehmerinteresse

Die Europäische Akademie der Arbeit (EAdA) ist mit ihrem Angebot in Deutschland einmalig. Nun entwickelt sie sich weiter – hin zu einem House of Labour. Dieses wird ab Herbst 2016 ein breites Portfolio an Weiterbildungsaktivitäten anbieten. 

Das 11-monatige Vollzeit-Studium der EAdA beginnt im Oktober jeden Jahres und richtet sich an Berufstätige mit abgeschlossener Ausbildung oder mit Berufserfahrung. Der Abschluss qualifiziert für die Arbeit bei Mitbestimmungsträgern, Gewerkschaften und Verbänden, in öffentlichen Institutionen und Verwaltungen. Das Studium an der EAdA ist somit eine wertvolle Grundlage für:

  • eine fundierte und kompetente Interessenvertretung von Arbeiternehmerinnen und Arbeitnehmern in Betrieben und in der politisch verfassten Gesellschaft.
  • eine berufliche oder ehrenamtliche Tätigkeit in Gewerkschaften, öffentlichen Institutionen, Verwaltungen, Non-Profit-Organisationen und Verbänden.
  • ein weiterführendes wissenschaftliches Studium – auch ohne Abitur. Das Studium bereitet auf Aufnahmeprüfungen an zahlreichen Fachhochschulen und Universitäten vor.

Im Zuge der Weiterentwicklung der EAdA hin zu einem House of Labour werden ab Herbst 2016 zusätzlich interdisziplinäre Weiterbildungen u.a. aus den Bereichen Recht, Ökonomie, Sozialpolitik und Arbeitsbeziehungen angeboten. Auch „Coaching-Techniken für Führungskräfte“ sowie „Informations- und Wissensmanagement“ zählen zum Portfolio.

Das House of Labour will dadurch den offenen Austausch zwischen Führungskräften aus Sozial- und Finanzwirtschaft, Politik und Gesellschaft – insbesondere der Arbeitnehmerbewegung – fördern und der Gestaltung der Zukunft der Arbeit aus Arbeitnehmersicht eine akademische Heimat bieten.

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